Das Leben verläuft in Wellen – und das ist gut so

Shownotes

Manchmal geht es im Leben steil bergauf, und manchmal genauso steil bergab. Kennst du sicher auch, oder? 😉 In dieser Folge sprechen wir darüber, warum beides dazugehört, weshalb Krisen meistens die wertvollsten Wegweiser sind und wie du auch in herausfordernden Zeiten wieder Halt und Vertrauen finden kannst. Viel Freude beim reinhören 🤗

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00:00:04: Halli hallo und schön, dass du hier bist.

00:00:07: Ja wo soll ich anfangen?

00:00:09: Der ist sicher aufgefallen das schon länger kein Volk mehr von mir rausgekommen ist.

00:00:14: aber wenn du regelmässig gehen lasst es.

00:00:15: in meinem Podcast ist noch vermutlich auch nicht entgangen dass es dazwischen deinen zwar einmal eine neue Folge gegeben hat die aber dann kurz drüberab wieder verschwunden ist Und zwar war einfach sehr persönliche Folge über das was mich aktuell gerade sehr beschäftigt hatte.

00:00:33: Das ist eigentlich so gut wie immer, hier bei diesem Podcast.

00:00:36: Aber diese Folge hat dann einfach so grosse Wellen geschlagen und wir haben auch eine sötige Flut danach richtet bei Shade Und am Schluss habe ich einfach ja nicht mehr so gutes Gefühl gehabt, es ist mir alles etwas zu viel geworden und dann habe ich sie halt wieder abgenommen.

00:00:51: Ja und all das hin- und her beschreibt eigentlich auch mein Hin- und Her von den vergangenen Wochen ziemlich gut.

00:00:57: Ich habe ein paar Mal das Gefühl gehabt, ich hocke in einer Achterbahn einen Wilderitz mit einem oder anderen Looping, wo es so leicht und schwindelig geworden ist.

00:01:10: Manchmal ging es zwischen deinen wirklich tiefen Bergen ab und der ganze war einfach auserfordernend bei jeder Hinsicht und richtig anstrengend.

00:01:20: Aber, als ich etwas drüber nachdenkt habe, rückblickend ist mir auch wieder so festgeklagt worden.

00:01:27: Hey da ist das Leben!

00:01:29: Also in der Natur, im Körper und den Herzschlag, nichts verläuft eigentlich einfach in einer geraden Linie sondern es geht immer unten und wieder runter, unten und weiter runter.

00:01:42: Und da ist gut so.

00:01:44: Weil erst die Wellenbewegung bedeutet, es lebt mehr Leben.

00:01:49: Es ist lebendig und ja das ist eigentlich etwas mega schönes.

00:01:54: und von dieser Warte aus betrachtet sind diese letzten Wochen bei mir superlebendig, mega leerlich gewesen und haben mir so viele Einsichten und auch noch richtig viel Kraft geschenkt.

00:02:07: Warum, wenn ich alles so neu gelernt habe?

00:02:10: Und was vielleicht auch du für dich hast mitgenommen Das erfährst du jetzt dann gerade.

00:02:16: Bleibt man nur noch, dir auch heute wieder ganz viel Freude mit dieser neuen Folge zu wünschen!

00:02:23: Mein Mann und ich sind das Jahr ... ... fünfzehn Jahre zusammen und wir haben schon echt viel zusammen erlebt und auch schon... Ja, viele Herausforderungen gemeinsam durchgestanden.

00:02:34: Was jetzt aber die letzten Wochen ganz neu war für uns, ist dass wir beide gleichzeitig eine eigene und ganze persönliche gröbere Krise erlebt haben.

00:02:46: Wo es also zeitweise alles abgelandt hat.

00:02:50: Und das ist ja normalerweise eh auch so, dass in einer Partnerschaft wenn es einem von beiden gerade nicht so gut geht oder etwas Schwieriges durchmacht dann wird der andere automatisch stärker und ist für den einen hier.

00:03:03: Man ist so ein Team, man ergänzt sich gegenseitig Wenn es am Anderen nicht so gut geht, etwas mehr von sich zu geben und dann arbeitet man als Team alle Höchern und Tiefen des Lebens gemeinsam.

00:03:16: Und das war auch bei allen unseren Reisen immer so.

00:03:19: Also wenn einer mal eine Krise hatte irgendwie was Falsches zu essen verwitscht oder es ist etwas persönliches passiert oder in meinem Fall hat es vor der Zimmertür vor dem Bicco wieder einmal ein Vogelspinnen gehabt und ich habe nicht so lustig gehabt um dort noch schlafen im aktuellen Ort nicht gefallen, was auch immer.

00:03:40: Dann ist irgendwie der andere immer doppelt so stark geworden und hat genau gewusst okay jetzt braucht mir mein Partner oder meine Partnerin und ich gebe jetzt einfach das Beste, dass wir uns gegenseitig wieder etwas ausschaukeln können und dass wir es gemeinsam schaffen.

00:03:55: Das ist auch für mich etwas so schönes an unserer Beziehung, dass beide oft schwach sind.

00:04:06: Man unterstützt sich gegenseitig und es gibt manchmal die klassischen Rollenverteilungen.

00:04:12: Ich habe Frauen, die sich am starken Schultern des Mann anlehnt.

00:04:20: Es ist sehr schön, wenn sie auf Augenhöhe ist und so etwas harmonisch ausgeglichen ist.

00:04:27: Das ist unsere Zeit in dieser längeren Zeit, in der wir schon miteinander leben.

00:04:31: Doch noch nie passiert, dass man beide gleichzeitig so viel ... Emotionals und alles um die Ohren gehabt haben.

00:04:39: Und darum ist es irgendwie doppelt herausfordernd gewesen, weil beide machen den Krisendürre, beide struggleen mit etwas richtig grossem, das auch sehr tief geht und vor allem noch bei uns beiden geht der jeweils wichtigste Lebensbereich im eigenen Leben betroffen hat.

00:04:57: also bei mir ist da immer So etwas Selbstverwirklichung im Beruf und als Thema Berufung, das mir so wichtig ist.

00:05:05: Und bei ihm ist es mehr Musik machen und genau die beiden Lebensbereiche sind einfach so fest durchgeschüttelt worden.

00:05:15: Ja da ist man halt jeder für sich... Gleichzeitig emotional und vor allem her es so gefordert, dass man auch fast keine Kapazität mit Fährung hat um eben noch für den anderen zu sein.

00:05:26: Also da war ich so etwas neu.

00:05:29: Und das ist wie auch ein bisschen blödste Timing weil du steckst ja dann selber eigentlich bis zum Hals in deinem eigenen Sumpf und gleichzeitig hast du noch fast ein wenig schlecht gewusst denn du möchtest ja auch für deinen Partner hier sein.

00:05:41: Aber merkst du wie?

00:05:42: Ich habe gerade nichts gegeben.

00:05:45: Anders bräuchte ich ja die U-Mengen und im Partner auch gleich noch doppelt so fest, um mal darüber schwätzen zu können oder etwas.

00:05:51: Und merkst aber auch ... Ja, der Ander hat jetzt gerade auch so viel mit seinem eigenen.

00:05:57: Der hatte jetzt auch nicht wirklich einen Kopf für mein Thema jetzt!

00:06:00: Ja, das war so ein bisschen diese Geschichte.

00:06:02: Und ich würde jetzt aber auch gerne die Jommer machen.

00:06:05: Das mache ich Ihnen gerne und es bringt ja auch immer so herzlich wenig.

00:06:10: Sondern ich möchte in dieser Folge viel mehr, als wenn ich wieder auf dem Aufsteigen der Asche bin, meine Erkenntnisse und das, was ich in dieser Zeit gelehrt habe teilen wollte.

00:06:22: Ich weiss nicht wie es dir geht, aber bei mir selber ist es immer so, wenn ich ein Podcast lasse... habe ich immer das Gefühl, so etwas zu spüren, ob die Person, der den Podcast macht, jetzt einfach irgendeine Theorie erzählt.

00:06:34: Also fünf Punkte, wo man irgendwie mit ChatGPT oder mit dem Internet zusammengesucht hat, selber aber eigentlich nicht erlebt hat.

00:06:43: Dann merkt man den Unterschied.

00:06:44: und wenn jemand aus seiner eigenen Erfahrung erzählt und man also merkt, oh ja, diese Person redet nicht einfach so etwas theoretisches vor sich an... Sondern hier weiss jemand, von was er so redet und hat es auch selber erlebt.

00:06:58: Dann kann ich das viel besser annehmen.

00:07:01: Ich weiss nicht ... Es dockt viel mehr an bei mir rein und geht in Resonanz.

00:07:07: Und ja, mal ehrlich!

00:07:09: Bei wem geht's dann im Leben immer nur geradeaus?

00:07:12: Wer macht im Leben nie einen Tiefpunkt durch oder in Krisen?

00:07:17: Und bei diesem Klappen ist schon alles schnell.

00:07:20: Das gehört halt auch dazu.

00:07:21: Bei mir zeigt sich so eine Krise, die ja meistens auch bei mir zumindest immer mit einer Überlastung von meinem ganzen System.

00:07:35: Meistens bist du dann rundum etwas angeschossen.

00:07:38: Zuerst merkst du an, es belastet mich emotional und die Psyche ist nicht auf der Höhe und kommt dann meistens noch in den Körper hin und bringt dann auch irgendein Symptom.

00:07:50: Aber bei mir sind diese Abläufe immer etwas ähnlich.

00:07:55: Zum einen am Anfang beschäftigt mich geistig und emotional das Thema, was dann gerade ist so fest, dass ich fast nicht mehr abschalten kann.

00:08:05: Und es nimmt mich so richtig ein!

00:08:07: Ich bin dann wie so ein bisschen... Besessen klingt jetzt vielleicht so komisch, oder ja ich kann einfach fast nichts mehr anders denken und mir grübeln dann auch so wahnsinnig viel und hat Gedanken Karussell.

00:08:21: Oder ich verwachte noch viel am Morgen schon viel zu früh und dann ist das Pinga da das Thema und schon voll bereit.

00:08:28: Und wenn einem etwas so fest einimmt in so einer Krisenphase, dann rückt ja alles andere, wird ein bisschen verschwommen, rückt es ein wenig hintergrund Und gleichzeitig merkt man aber auch, dass mein Leben eigentlich weiterläuft.

00:08:44: Also da gibt es Geburtstag, wo jetzt trotzdem sind oder da gibt's Sachen, die man abgemacht hat oder spezielle Sachen beim Schaffen, bei denen man festgebraucht wird... Man hat vielleicht einen besten Freund oder eine beste Freundin, der auch noch gerade einem seine Hilfe eigentlich braucht.

00:09:01: Aber man merkt wie es geht nicht!

00:09:05: Ich habe gerne nichts mehr zu geben und ... Das macht einen zusätzlichen Druck, weil man merkt, dass man bei diesen Anforderungen nicht gerecht werden kann.

00:09:14: Wunder geht mir meistens nicht so gut.

00:09:19: Es ist schwierig zum Freude zu finden und ... Das ist für mich fast die grösste Strophe, weil mir Freude so einen wichtigen Wert im Leben ist.

00:09:28: Und wenn ich in einer Phase schliedere, wo ich das Gefühl habe, dass ich einfach nur noch funktioniere, aber mit Lebensfreude hat da eigentlich nicht mehr viel zu tun, dann ist es ganz schwierig und bringt mich eher weiter runter als dass es mich irgendwie aufstellt.

00:09:48: Und meistens, was für mich ganz typisch ist in einer Krisenphase, ist dass ich irgendwann diesen Gefühl bekomme.

00:09:56: Jetzt habe ich die Verbindung zu mir selber etwas verloren oder ich stehe komplett neben mir.

00:10:01: also ich sehe mich dann manchmal so von aussen wie ich hier irgendwie im Spulen bei und funktioniere.

00:10:08: Aber ich habe das Gefühl, da bin ich gerne nicht wirklich ein.

00:10:11: Also wer ist diese Frau?

00:10:13: Man macht die in einem Haus.

00:10:15: Ich spüre dann gern immer richtig, was sie eigentlich gebrüht und mache völlig irrationale Sachen, die jetzt gerne nicht wichtig sind.

00:10:24: Und ja, fragt mich dann irgendwann auch so ein bisschen ... Hey!

00:10:29: Was könnte ihr denn machen, dass man wieder besser geht?

00:10:31: aber kommt dann wie nicht auf eine Antwort?

00:10:33: Weil ich eben gerne zu Adas herkomme... Und mal abgesehen davon hat man ja in so Tiefpunkt Phasen auch nicht immer die gleiche Motivation, da bin ich ehrlich.

00:10:44: Zu mir zu etwas machen manchmal ist es auch noch schön, muss sich jetzt einfach mal ein wenig auf den Krüchen oder einmal einen Tag ein bisschen in der Opferrolle saulen und denken das Leben ist jetzt gerade furchtbar ungerecht.

00:10:56: Und ja, logischerweise, wie ich vorhin schon gesagt habe, es hat immer alles zusammen.

00:11:01: Also unsere Gefühle mit der Psyche und dem Körper, da ist halt alles zusammen und so schlägt sich das dann früher oder später meistens auch auf den Körper nieder.

00:11:11: Also vielleicht sind die Nacht nicht mehr wahnsinnig erholsam.

00:11:15: Ich kann nicht einschlafen, weil man viel studiert oder ich verwache viel am Morgen früh, viel zu früh und kann nicht mehr schlafen.

00:11:22: dann... Oder ich mag nicht wirklich essen!

00:11:27: Ja, eingreift manchmal eh mal zum alkoholischen Getränk, meine Nervenberuhigen halten einmal ein Glas Viya-Mobig, damit sie besser einschleifen können.

00:11:36: Und ja alles das macht ihr die Lage insgesamt auch nicht mehr besser.

00:11:42: Und dann wählen einfach immer so die allbekannten Fragen, die sich endlos im Kopf umgetrüllen.

00:11:49: Also bei mir ist es so, warum passiert jetzt mir das wieder?

00:11:54: Wie lange geht da noch wenn wir jetzt endlich wieder leichter oder besser oder schöner ... Bei uns war es bei beiden, dass man gerade vor einer grösseren Entscheidung auch gestanden sind und dann dreht sich ja alles um eine solche Entscheidung.

00:12:09: Was, wenn ich die falsche Entscheidung treffe?

00:12:11: Und man sieht so vor dem geistigen Auge beide Wege!

00:12:14: Wenn ich Ja sage oder Nein sage, sieht man beide Wegen und wie viele Konsequenzen sie haben, um mich zu vergleichen und wegt ab.

00:12:23: Manchmal fragt man sich auch mal, ob man Opferrollen hat... Ich schaffe doch so viel an mir.

00:12:31: Warum läuft es jetzt eigentlich gerade wieder so nicht rund?

00:12:34: Und manchmal freut man sich auch, wieso läuft es bei anderen in meinem Umfeld immer ganz so gut und wieso haben sie die verdient und ich nicht?

00:12:42: und so all das.

00:12:44: Holt einem dann halt immer ein, wenn man ja eh schon nicht ganz bei sich ist und vor allem holt einem alles da noch viel mehr im Kopf und so eigentlich noch weiter weg von einem selber.

00:12:57: Und eben ja, in solchen Momenten kehrt es mehr.

00:13:00: Oder ist jetzt auch mehr so gegangen?

00:13:01: Wenn vielleicht nur für einen Tag oder zwei kehrte man immer wieder etwas in die Topfrolle.

00:13:06: Auch wenn ich diese sonst nicht mag und grösste Teile nicht mehr brauche oder habe in meinem Leben... Aber ich finde es ist auch okay, wenn man mal wieder kurz enttäuscht ist vom Leben oder das Gefühl hat mir von allen guten Geister verlassen.

00:13:21: Oder auch enttäustisch von anderen Menschen oder einer Situation und ich finde, es gehört doch einfach auch dazu.

00:13:28: Es darf auch sein, wir sind alles nur Menschen und ja darum sind immer alle nur menschlich mit allem was halt mit sich bringt.

00:13:37: Darf man sich davon nicht zu hört vielleicht mit sich selbst ins Gericht gehen?

00:13:43: Ich weiss nicht, ob du Situationen wie diese, die ich gerade beschrieben habe, auch kennst.

00:13:49: Und wenn ja... Wie du damit umgehst?

00:13:51: Aber bei mir ist es immer so, dass ich relativ schnell am Punkt komme, den ich für mich beschlüsse.

00:13:57: So!

00:13:58: Jetzt ist es scheisse.

00:14:00: Jetzt bin ich an einem Tiefpunkt angelangt und so kann es nicht weitergehen.

00:14:05: Was mache ich jetzt?

00:14:06: Also dann... Dann habe ich wirklich das Gefühl.. Ich habe mich selber nicht mehr ausgestattet.

00:14:12: Also jetzt muss ich wirklich irgendetwas machen und meine Ungeduld ist da auch ein bisschen oder ganz schlecht drin, um dann nichts zu machen.

00:14:21: Ich habe das Gefühl, ich muss doch irgendwie etwas wieder zum Besseren wenden.

00:14:26: Und ich glaube, die Eingrung für das ist auch, dass man sich ja in dieser Opferrollen oder dem Zustand so machtlos fühlt.

00:14:34: Dann bin ich ja, wie es der Name schon sagt, so Opfer meiner Umstände die Umstände irgendetwas mit mir machen und ich kann nicht mitreden und nichts beeinflussen.

00:14:45: Und dann kommt aber bei mir immer relativ schnell so der Funken stolz oder trotzdem erinnert, dass man sagt, nein, ich bin kein Opfer, ich will keine sein und ich bin auch keins und ich nehme mein Leben wieder in die eigene Hand.

00:15:01: Dann ist natürlich die nächste Frage immer so ein bisschen ... Ja wie denn?

00:15:05: Also was kann ich dann jetzt machen, wenn ich in so einem Gmischauserforderung kreise und überlastet stehe.

00:15:15: Und wenn mir in solchen Situationen viel rückblickend auffällt als der grösste Game-Changer und so war es auch damals wieder.

00:15:25: Meistens sind wir dann so viel zu fest im Kopf müssen oder dürfen, dann einfach wieder viel mehr ins Fühlen kommen.

00:15:34: Wir spüren ja eben alles das, was uns fehlt – auch die Bedürfnisse und den richtigen Weg.

00:15:42: Der Kopf kann da nicht lösen!

00:15:43: Also der Verstand geht dann an und macht eine Internetrecherche?

00:15:48: Oder sucht Erklärungen?

00:15:50: Dann denkt er vielleicht noch zurück.

00:15:52: Gestern so «Ah Mann, wenn ich doch nur vorher hätte, dann wäre es jetzt nicht so weit gekommen.».

00:15:58: Oder er denkt schon am Morgen, und dann haben wir meistens Angst vor etwasem, das potenziell auf uns zu kann.

00:16:05: Und hier alles, was viele denken, trennt unsere Endo noch weiter von uns selbst an, als dass sie uns wieder in Kontakt mit unseren Bedürfnissen bringt.

00:16:15: Und darum ist es so wichtig, weil wenn ich ins Herz gehe oder ins Gespür gehe oder im Bauchgefühl, finde ich dort die Antworten, die ich suche – und zwar sogar die Richtigen!

00:16:27: Weil der Kopf, den wird man nie sagen.

00:16:29: Ich sollte jetzt mal den Laptop zugeklappen und in die Welt spazieren gehen, weil der Kopf findet unvernünftig.

00:16:35: Aber im Computer kannst du ja noch etwas nachlesen und nicht in der Welt.

00:16:40: Das Gefühl weiss genau, dass der Wald schafft es immer wieder zum Neutralisieren oder mich wieder runterfahren.

00:16:48: Auch wenn mein Puls so oben ist, weil mein Nervensystem spinnt, dann gehe ich in den Wald und leite sich eine beruhigende Decke über mich aus.

00:16:57: Dann geht's mir wieder besser!

00:17:00: Und einfach allgemein, wenn man so in den Gespüren eingeht, dann fühlt man doch wieder was man eigentlich jetzt gut täte oder was man vielleicht auch braucht.

00:17:09: Manchmal geht es ja auch um Grundbedürfnisse.

00:17:11: also merken Ich habe gestern gerne eine richtige Mahlzeit gegessen, sondern habe jetzt zwei Tage nur von so schnellem Zwischentüren und Brötchen und Süßen erneut.

00:17:24: Und dann braucht es vielleicht mal wieder gute nahe Mahlzeiten, damit man wieder etwas zu kräft kommt.

00:17:32: Oder eben merkt man, ich brauche einen Spaziergang in der Natur, da kann alles verändern.

00:17:38: oder man merkt auch, man ist einfach zu viel, alles ist viel zu viel.

00:17:43: nötigstens, dringendstens eine Pause und dann geht es wieder.

00:17:48: Aber dass wir überhaupt ein bisschen das spüren können in den Korn und merken, was man braucht, müssen wir uns einmal etwas Zeit verschaffen.

00:17:57: Das ist bei mir auch so einen typischen Ablauf, der irgendwann nach der Krise die Erkenntnis kommt und der Beschluss geht nicht weiter.

00:18:04: Und dann demonstriere ich schon mal, wie wir irgendwie Zeit verschafften.

00:18:07: Denn wenn du voll im Hamsterrat bist, voll am Spulen und am Funktionieren dann gehörst du das Bauchgefühl nicht erst oder es wird gleich wieder vom Kopf platt gewalzt und von all dem, was so laut ist um dich herum.

00:18:22: Darum steht eigentlich die erste Schritt.

00:18:24: aus einem Krisenüberlastungszustand finde ich sich rum zu schaffen, sich Zeit zu schenken oder einfach eine Auszeit zu nähen.

00:18:34: Wir können hier auch ein wenig die Notbremse ziehen.

00:18:37: Und da kann natürlich je nachdem wie ausgeprägte Krise Ein bisschen anders ausgesehen, also wenn es vielleicht leicht ist.

00:18:44: Wo man vielleicht einfach mal Grundbedürfnisse zu checken.

00:18:46: Also eben Fragen habe ich gegessen, habe ich trunken?

00:18:49: Habe ich geschlafen?

00:18:51: Bin ich auf dem WC gewesen?

00:18:53: Fällt mir irgendetwas oder zwickt irgendwie ein Kleidungsstück schon den ganzen Tag?

00:18:59: Einfach einmal so die akuten Sachen sofort lösen!

00:19:02: Also ich, wenn ich einen halben Tag nichts zu essen bekommen habe.

00:19:06: Nicht lustig für alle Beteiligten und darum ja auch gut zum merken.

00:19:11: Oh hoppla, ich habe eigentlich mega Hunger!

00:19:13: Darum kann ich gerade nicht klar denken.

00:19:16: Ja das ist auch in so einer lichten Situation einfach etwas komplett sinnloses tut.

00:19:20: Das trinkt es doch wieder Verstand aus.

00:19:22: also singen oder durch die Küche tanzen oder mal alles schütteln und so... irgendwie so lustige Geräusch machen dazu Oder einfach irgendwo ein paar Fuss ins Wasser stehen oder kalt tauschen.

00:19:37: Etwas, was einem so etwas schockmässig verstanden macht und aus dieser Situation herausholt geschwindet.

00:19:47: Wenn es schon ein bisschen vorgeschritten ist, dann finde ich es einfach unbedingt kommunizieren.

00:19:52: Also irgendwie um Hilfe bitten oder etwas absagen, einem selber die Zeit zu schenken wo man vielleicht jetzt für die anderen reserviert gehabt hat weil sie immer mal ehrlich es nützt sowieso nichts und nichts ist sowieso nicht an dem Festlix Y wenn's dir auch nicht gut geht.

00:20:09: Die anderen merken es ja auch und du hast auch nichts gegeben.

00:20:12: Und ausser man hat das Kühl hin auf andere Gedanken kann, ist gerade das was ich brauche.

00:20:18: Aber sonst glaube ich einfach mal kommunizieren, dass man jetzt unbedingt einen freien No-Mittag gebraucht oder im Wochenende alles absägen und sich wirklich die Zeit... sofort, so schnell wie möglich nähe und dann einfach einmal erlauben zu Sachen machen die einem wieder etwas zu kräftig kommen lassen.

00:20:37: Also einfach fein essen, mal nichts machen, mal wieder versuchen sich lang zu langweilen also stunden irgendwo anahocken ohne buch ohne hände und einfach mal in die welt geschicht aussen schauen kann sich immer alles wieder ein bisschen beruhigen und sitzen.

00:20:54: Man kommt ja immer so vor wie ein Bild mit dem Wasserglas, wo es irgendwie einen Kaffeesatz oder etwas drin hat.

00:21:01: Und dann schütteln wir da auch den Rührte einmal und dann ist alles so zu rühren und man sieht klar das Wasser gar nicht.

00:21:07: Ich habe aber wirklich nicht klar gesehen.

00:21:10: und wenn ich mal eine Zeit verstrichen lasse, dann setzt sich das Ganze ein bisschen um und merkt, aha jetzt ist eigentlich das Problem recht komprimiert und klar und dann geht es schon viel besser.

00:21:25: Ja, wenn es halt ganz schwer ist und vielleicht auch seit Wochen so geht und man hat schon seit Wochen nicht mehr durchgeschlafen oder man hat sehr viel abgenommen in letzter Zeit oder das geht ihm einfach gar nicht mehr gut, dann findet er vor allem den Arzt aufsuchen und seine Situation schildern.

00:21:41: Und dann gibt's halt mal ein Medi für einen Akkuzustand.

00:21:44: Ich habe auch schon Schloftropfen überkommen, weil es ganz, ganz schlimm war der Himmel auf Erde, wenn du einfach wieder mal eine Nacht, vierzehn Stunden durchschläfst und es ist eigentlich mir dann ... dem Moment egal, wenn sie so schlimm ist.

00:21:59: Und ja, wenn die halt jemand einmal ein Arzt krank schreibt für gewisse Zeit als sofort die Massnahmen zum Zubesseren kamen, finde ich immer, da ist doch okay, weil bevor man schon sämtlich irgendwie einen Burnout einfährt und für drei Monate oder für ein halbes Jahr oder noch länger rausfällt, ist das doch besser, wenn man halt mal eine Woche oder zwei fehlt?

00:22:22: Ja, dann finde ich und zwar ganz besonders bei so emotionalen Themen oder emotionalen Situationen.

00:22:30: Also wenn man merkt, die Krise macht mich jetzt mega traurig!

00:22:34: Oder sie macht mich so hässig?

00:22:37: Oder ich bin richtig gefrustert oder verzweifelt oder ich habe Angst oder sowas... Dann finde ich es sehr hilfreich, wenn man das Gefühl einmal fühlt Wenn man nicht immer es versucht wegzudrücken, wir haben so feste Tendenzen die als negativ bewerteten Gefühle wie Trauer oder Wut, um sie immer wieder wegemachen zu wollen.

00:23:01: Aber diese sind aus einem Grund hier.

00:23:02: Die wollen uns ja etwas aufzeigen.

00:23:05: Statt das mal sich zeigen und einmal heran schauen, putzen wir die Rändchen weg und hoffen, dass niemand gesehen hat!

00:23:13: Oder schluck die Wut wieder runter, bis sie irgendwann wieder unterbrennt oder kommt und kocht.

00:23:20: Und ich habe jetzt gerade an meinem eigenen Beispiel in der letzten Zeit mega, mega fest und eindrücklich wirklich gelernt wie hilfreich das es sein kann wenn man die Emotionen einfach mal voll durch fühlt.

00:23:32: Also wenn es erstmal so etwas umkommt dann hock einfach einmal auf eine ruhige Naht ane macht Augen zu du gut schnuffen und dann lass ihn mal umkommen.

00:23:45: Wenn die Tränen können oder wenn die Wut im Bauch so richtig anfängt zu brennen, umso besser.

00:23:51: und dann schnuffe einfach eine so lange Linie bis du es wirklich einmal intensiv spürst.

00:23:58: Und eben umso bessere.

00:24:00: also wenn es dir völlig nimmt und du Brühe ist ohne Ende, dann kannst du sicher sein sie ist nachher nicht mal draussen.

00:24:08: Und dann stelle dir einfach vor dass du da das Problem immer wieder kannst mehr ausschnufen oder dass vielleicht wie kannst auch mal bewusst an und ja sagen dazu, zu dieser Emotion.

00:24:20: Oder es vielleicht auch mit Lichtfühlen oder was denn gerade für dich stimmt?

00:24:25: Aber ich finde einfach so das einmal bewusst durch Fühlen und mit dem Schnufen auch durch die Situation oder die Emotion.

00:24:33: durch Schnufen kann es so viel dazu beitragen dass es am Schluss immer kleiner wird und vielleicht ganz verschwindet aber nicht im Sinn von wegdruckt sondern im Sinn.

00:24:43: Ich habe sie gesehen, danke für die Hinweise.

00:24:49: Weil ich glaube auch wenn man so ein Gefühl wie jetzt bei der Angst ist, ganz markant also wenn man wirklich den Angst in die Augen schaut wird es sich so klein dann nimmt man diesen so festen Schrecken dann hat er nicht mehr so eine Macht über uns, da habe ich auch fest gelernt.

00:25:04: Ja, und das bringt mich gleich zum nächsten Punkt.

00:25:07: Wenn ich nämlich auch wieder eindrücklich an mir am eigenen Beispiel festgestellt habe ist wie gross der Einfluss von unserem Nervensystem ein.

00:25:14: Also in dieser aktuellen Zeit jetzt auch... Ich weiss nicht ob es du auch so wahrnimmst aber ich merke es mega fest.

00:25:21: also die Zeit ist so viel schneller geworden gefühlt und das Leben ist soviel schneller geworden, es ist sofort und dann hat die ganze Flut Nachrichten und irgendwelche Horrorszenarien, die in der Welt abgehen.

00:25:37: Und auch bei jedem persönlich ja auch noch.

00:25:40: Wenn da alles immer auf uns einbrasselt... Da kann so viel auslösen!

00:25:45: Und auch Stress.

00:25:46: Und dann hat man ganz sicher wenn man in einer Krise steckt mindestens einen emotionalen Stress meistens.

00:25:54: Das kann soviel im Körper auslöschen.

00:25:56: also plötzlich hat man wie angeworfen Häuschnupfen oder man kann einfach nicht mehr schlafen Oder man hat auch ein Problem oder so etwas.

00:26:05: Und da muss man einfach sehr fest schauen, dass man dann dort wieder oben runterkommt.

00:26:11: Ich glaube das ist ein bisschen überbleibseln aus unserer Steinzeit.

00:26:15: aus unserem Steinzeit hier und vielleicht, wo die Schrecksituation, wenn unser grosses Tier gegenübergestanden ist.

00:26:23: Dann sind die Stresshormonen mal urgefahren, das Nervensystem hat uns auf den Kampf vorbereitet.

00:26:30: Und dann haben sie aber immer wieder oben herbekommen und haben uns entspannt.

00:26:33: Heute können wir damit fast nicht mehr mit all diesen Reizen, die auf uns einprasseln.

00:26:38: Ich glaube darum ist diese Sondere Situation auch ganz wichtig mit dieser Zeit wo man sich vielleicht arbeiten konnte, dass man einfach ganz viel Ruhe gibt und auch wieder mal in die Spannungsphase einplanet im Alltag oder sich einmal komplett zurückziehen von allem.

00:26:57: Also auch gerne das Handy abschalten, z.B.

00:27:00: in dieser Zeit und allgemein alle Reize abschalten, also auch die Tür einmal zu schliessen oder sicher nicht noch radio lassen oder auf den sozialen Medien auskrollen sondern einfach mal von allem ein wenig weniger auch vom persönlichen Kontakt mit Leuten ganz abgefahren.

00:27:20: Und dann schauen wir, dass man auch immer gut schnuffelt.

00:27:22: Meistens wenn man so in dieser Krise ist oder in so einem Stress hinein, dann schnuft man ja nur noch so oberflächlich und schauen das man gut schläft und genutzt schlägt und dass man genug isst und einfach mal wieder alles versucht betont auch langsam machen.

00:27:40: Weil das signalisiert am Nervensystem auch, es sei okay, wir sind insicherheit, wir müssen nicht rennen, wir können oben abgefahren.

00:27:47: Also so habe ich letztes Jahr wirklich gemacht, durch den Wald laufen und so versuchen in die Zeitlupe zu laufen.

00:27:57: Schländer!

00:27:58: Ausschwerig aber es tut mega gut.

00:28:03: Und vielleicht auch mal aufhören immer zehn Sachen gleichzeitig machen also kochen mit der... Sprache noch Richtung Lose und gleichzeitig an dem.

00:28:12: Und dann muss man studieren, also nein einfach mal wieder etwas und eines nach dem anderen machen und alles andere kann jetzt mal warten.

00:28:21: Also kann man auch übrigens gut Termin mit sich selber machen ist ja so eine Übung, die ich jetzt ein paar Mal probiert habe bei mir meistens wenn ... Wenn ich in der Nacht so die Gedanken kam, wo ich genau gewusst habe, dass ich jetzt sowieso nichts machen kann an diesem Thema.

00:28:37: Es ist der falsche Zeitpunkt!

00:28:39: Dann habe ich mir selber gesagt, wir machen einen Termin am Morgen, am Nünnen, habe ich ein Computer und dann kümmere mich um das.

00:28:47: Aber jetzt möchte ich schlafen.

00:28:50: So ja, da habe ich alles einfach so gut gemacht.

00:28:52: Das Nervensystem hat viel Aufmerksamkeit zu schenken.

00:28:57: Alles, was die fünf Sinn anspricht, das tut uns auch so gut.

00:29:03: Ab beim Kochen, mal bewusste Sachen wieder anschauen, getrascht schmecken und probieren.

00:29:11: Das tut mega gut oder im Wald nicht einfach aufmerksam laufen.

00:29:18: alles ganz genau anschauen.

00:29:20: Da holt uns so in den Körper und beruhigt uns so ein bisschen, und holt sich auch wieder ins Jetzt!

00:29:26: Das ist ja noch das andere.

00:29:29: Das Handy weglicken habe ich vorhin schon angeschnitten.

00:29:32: Ich sage es eigentlich fast in jeder Folge, aber ich merke einfach immer wieder an meinem eigenen Beispiel wie viel von all dem, die mich beschäftigen, dass eben auf einem einzigen Kanal hier kommt.

00:29:44: Und das ist mein Handy.

00:29:45: Also solange Ich bin quasi das Klaff von meinem Handy und bei jedem Mail, bei jedem Whatsapp und bei allem immer gerade wieder seckeln und lesen und reagieren.

00:29:55: Und eben das Nervensystem fällt schon wieder ruhig, schon wieder in den Nachricht gekommen oder?

00:30:00: Solange finde ich nie Ruhe und kann nie runterfahren!

00:30:04: Und da gibt es ganz einfache Lösungen einfach ausschalten.

00:30:08: Wenn es nur für eine Stunde ist oder ein paar Stunden oder einen halben Tag die Zeit ohne Handy hat... eine ganz andere Qualität, weil nicht immer schon wieder neue Reize und Trigger eingehen können.

00:30:21: Sondern einfach mal ein bisschen ankommen im Moment und etwas runterfahren.

00:30:25: Und das, was bis jetzt schon war, fast ist ja schon voll.

00:30:29: Das einmal wieder ein wenig vertauen.

00:30:34: Und dann gibt es etwas anderes, das mir immer mega gut hilft.

00:30:38: Das ist ein Perspektivwechsel.

00:30:40: Da gibt es so verschiedene Möglichkeiten aber sie haben auch ein bisschen das gleiche Ziel.

00:30:45: Meistens wenn wir in unserem Schlamassel drin sind und gefühlt uns Wasser bis zum Hals steht, dann sind wir so drinnen in unserem Thema, in unserem Problem.

00:30:57: Wir sehen da nur noch Probleme... Man hat eine begrenzte Wahrnehmung!

00:31:03: Man ist dann so identifiziert mit dem ganzen Zeug, das gerade ist und macht sich aus dem Ausdämonen noch Gefühle wie Ängste und Zweifel.

00:31:13: Der nützt wie nichts!

00:31:16: In dieser Situation können wir auch nicht klar denken.

00:31:18: Darum hilft es mir zum Beispiel mega wenn ich vor allem so viel zu weit schon in Zukunft denke.

00:31:25: Also nein und weiss man und weisst nächstes Jahr und wenn ich da jetzt mache... Dann versuche ich, viel näher anzutun.

00:31:33: Wir nehmen einfach den heutigen Tag bloß.

00:31:36: Wann kann ich heute oder jetzt oder heute Abend machen, die meine Situation besser macht?

00:31:43: Vielleicht kann ich auch irgendetwas machen.

00:31:44: Vielleicht gibt es eine Telefonat, in der ich schon so lange aufgeschoben habe und endlich machen könnte, dass sich etwas schaut.

00:31:51: Oder wenn ich nichts mache, dann kann ich vielleicht ganz viele machen, welche mehr gut tun, damit es mir wieder ein bisschen besser geht.

00:32:00: Also auch wenn man so ein Nöcher anzummen, dann kann man aber auch den Perspektivwechsel auf die anderen Seite machen.

00:32:05: Nämlich in dem man viel weiter wegzumert.

00:32:09: Man kann sich zum Beispiel mal vorstellen wir würden es jetzt gleich selber beobachten aus dem Weltall und einem als der Winzigli-Punkte dieser Ergkugel von oben sehen.

00:32:20: Und da kann man sich nochmal fragen... Manchmal ist das Thema wirklich so riesig und so schlimm, wie ich mir vorstelle.

00:32:29: Oder ist es vielleicht nur ein Momentaufnahm?

00:32:32: Und es ist nicht so schlimm.

00:32:35: Man kann sich auf der Zeit achs in einem grösseren Bild anschauen.

00:32:41: Manchmal hier, wo jetzt gerade ist... ...ist da in fünf oder zehn oder dreißig Jahre immer noch so massiv?

00:32:50: Ja, mache ich vielleicht auch ein bisschen einen Elefant aus der Mucke gerade diesen Moment.

00:32:55: Und ja, eine andere Perspektivewechsel, die mir eben auch immer mega gut hilft ist wenn man sich einmal ausmalt und in die schlimmste Situation, die kann passieren... Wenn man mal das ganze Szenario ... Du kennst es sicher auch.

00:33:12: Der Verstand geht an und dann holt sich alles wie aus.

00:33:17: Nein, stelle davor!

00:33:18: Und wenn das schiefläuft und der Faktor noch dazu kommt, bin ich richtig am Arsch.

00:33:26: Jetzt kann man das Spiel aber sagen.

00:33:28: Wir spielen hier fertig und immer wieder fragen.

00:33:31: Ja und dann?

00:33:33: Was passiert als nächstes?

00:33:35: Man hilft auch immer so fest, weil erstens schaut man ja mal am schlimmsten was überhaupt kann passieren in der aktuellen Situation in den Augen.

00:33:47: Und dann nimmt er mir schon per se ein bisschen von seinem Schreck.

00:33:51: und bei mir ist es meistens so wenn ich das spiele spiele, lerne die nach etlichen umtämmen, ja umtänn, ja undtännen.

00:33:57: Irgendwann war so etwas wie Dann verliere ich so und so viel Geld oder habe so viel ins An gesetzt.

00:34:04: Oder dann erreiche ich mein Ziel in G-Sy nicht, was es denn auch ist?

00:34:09: Und dann kann man sagen aha!

00:34:11: Ja gut, ja das wäre schon doof.

00:34:13: aber wenn jetzt da passiert also... Ich würde super leben.

00:34:17: Das ist schon mal etwas beruhigend, wenn man merkt auch wenn da alles das Verstand als riesen Schreckens-Szenario angemolet hat.

00:34:27: Selbst wenn da noch eintrifft was meist nicht genau so ist dann würde ich es ja immer noch überstehen.

00:34:34: Ich könnte sie immer noch irgendwie händeln und da finde ich es sehr beruhiger zu bemerken.

00:34:41: Aha also das ist schlimmst doch abgesehen!

00:34:44: Ja okay, das ist nicht lässig.

00:34:46: Aber ich würde es irgendwie schaffen und da beruhigt mich immer sehr fest.

00:34:52: Und jetzt kommt noch ein Tipp, der v.a.

00:34:54: an dich geht.

00:34:55: Dann an dich, wenn du wie ich den Typ Mensch bist, die gerne im Stillen von sich leidet und sich, wenn's ihm nicht so gut geht, etwas verkräucht und zurückzieht und erst dann wieder rauskommt, wenn es ihm besser geht und dann heisst ... Rett drüber!

00:35:13: Du kommunizierst, erzähl's jemandem.

00:35:16: Es kann im Fall niemals für dich da sein und dir fragen wie es dir wirklich geht oder die auch mal mit einer netten Gäste oder ein paar guten Worte unterstützen und aufmunteren.

00:35:27: wenn sie gerne erst wissen was bei dir gerade läuft Ja und ich sage immer aber man hätte ich kennet mich ja schon so lange Die müssten das doch merken, die müssten es doch wissen.

00:35:39: Nein du in unserem Fall nicht Weil die Leute sind meistens ja alle.

00:35:44: Ehrlich gesagt, in meinem Umfeld glaube ich wirklich, alle sind so fest mit ihrem eigenen Leben beschäftigt.

00:35:51: Da hat man gerne nicht Zeit frei um sich noch um andere Sachen zu sagen.

00:35:55: Wenn es kommt etwas und sagt etwas, dann ruht man sich ein bisschen zeitfrei.

00:35:59: Aber letztendlich habe ich mit dem Entschmutzern den Spruch gelesen auf Fähigkeit zum Hellsehen.

00:36:05: In anderen Menschen sollte man sich nicht allzu sehr verlassen.

00:36:08: Und da muss ich sagen, das stimmt!

00:36:11: Ja, ich glaube einfach in dieser Hinsicht gibt es so zwei Typen Menschen.

00:36:15: Die einen die können oder wollen ihre Probleme nicht gut selber händeln.

00:36:21: Also sie rennen eigentlich kaum einschöpfe und das muss man gerne nicht gross sein.

00:36:25: immer geht zu jemandem so nach dem Motto Oh mein Gott Meri du musst mir unbedingt helfen!

00:36:31: Und dann gibt's aber auch diese und ihr wird ganz still wenn es ihnen mal nicht so gut geht.

00:36:37: Also sie können und wollen ihre Probleme eigentlich eher am liebsten alleine lösen, finden es auch mega doof oder unangenehm zum jemanden um Hilfe bieten.

00:36:46: Oder ja man ist noch viel schlimmer!

00:36:49: Und ich glaube zu dieser Gruppe zähle ich – das ist auch so eine Erkenntnis, die ich jetzt in der Zeit hatte – wenn wir dann eben absun, dass empathisch ist und einfühlsam auch schon genau merkt, wie es den Menschen in seinem Umfeld zugehen.

00:37:04: Was die alles gerade so haben und wie sie sich dabei fühlen.

00:37:07: Dann macht's eben auch nicht einfacher zum ja dann noch zur Last fallen quasi.

00:37:13: Weil wenn ich ja schon ganz genau weiss, dass die alle auch schon genug haben, dann habe ich ja noch viel mehr das Gefühl Ja gut, da kann ich jetzt genau mit meinem Zeug auch noch kommen oder die haben jetzt gerade gewartet auf mich.

00:37:27: Fakt ist und bleibt einfach, es hilft halt.

00:37:30: Es tut gleich mega gut wenn man das zumindest einmal den zwei, drei engsten Menschen sagt.

00:37:36: Und erzählt du ehrlich gesagt mir geht's mir nicht so gut?

00:37:43: Ja, manchmal muss man ja die wahnsinnigen Gegenleistungen erwarten für das, sondern es ist einfach nur schon gut, um es zu erzählen.

00:37:50: Und es tut im Fall nicht weh und es geht einem auch kein Stein aus der Krone.

00:37:55: Also ich finde es mega gut wenn man darüber spricht und es einmal ab und zu erzählt.

00:38:00: und das ist auch eine Notiz an mich selber!

00:38:04: Und es hilft nämlich auch noch beim nächsten Punkt, weil wenn man sich hier wieder Zeit verschaffen will, dann muss man ja auch die richtige Priorität setzen.

00:38:13: Man muss Grenzen setzen und das heisst auch, man muss vielleicht mal etwas absagen oder man muss eine Verantwortung, die einem zugeschoben worden ist, vielleicht wieder Rettos geben, weil sie gerne an seine eigene ist?

00:38:26: Oder ich muss vielleicht einmal jemand enttäuschen, in dem vielleicht genau in dieser Zeit jemand einem um Hilfe bieten will und merkt, ich habe nichts gegeben.

00:38:37: Ich finde das ist ja alles völlig okay.

00:38:41: aber das setzt wie ein bisschen voraus dass man auch sagt warum es nicht geht weil dann können sie nämlich die anderen verstehen Und es ist völlig nicht zielführend wenn man eigentlich immer symbolisiert nach außen so etwas Ich arbeite immer alles, ich habe alles im Griff.

00:38:59: Denn dann können die anderen wie nicht verstehen was bei einem abgeht und bürdet einem ja erst recht vielleicht noch mehr auf oder fragen einem um Hilfe das Gefühl hat.

00:39:08: er geht es ja eh immer gut.

00:39:10: Und darum ist es eben auch aus dem Punkt sehr wichtig dass man anderem sagt wie es einem geht und den vielleicht auch anhängt.

00:39:18: Kann ich gerade wirklich nicht helfen?

00:39:21: Es geht gar nicht.

00:39:22: Ich habe nichts mehr zu geben, ich muss erst alle Energie wieder einmal zu mir selber holen.

00:39:27: Weil ich glaube da ist so ein Punkt in einer Krisenphase mega essentiell.

00:39:34: Du bist jetzt einfach mal für den Moment gerade die erste Priorität in deinem Leben.

00:39:40: Und alles, was dich anbelangt und dir gut tut, das ich wieder ein bisschen überbringe, kommt jetzt einfach einmal zuerst.

00:39:48: Eigentlich darf du in diesem Fall immer zuerst kommen.

00:39:51: aber ich weiss ja selber auch als eigener Erfahrung dass es im Leben nicht immer so einfach ist zum immer sich selbst an der ersten Stelle setzen oder dass da viele Lernaufgaben sind.

00:40:02: Aber trotzdem also Es ist niemand wichtiger als du in deinem Leben.

00:40:06: Du bist die wichtigste Mensch in deinm Leben und darum behandeln dich auch so, und behandel dich selber so wie du deine beste Freundin behandeln würdest wenn sie in deiner Situation wäre.

00:40:18: Dann würde ich nicht irgendwie ... weiss doch auch nicht.

00:40:21: Nicht gut zu ihr sein, du wirst ja auch mal etwas gut kochen oder wirst sie selber in den Arm nehmen.

00:40:27: Oder weisst doch auch nichts.

00:40:28: Hättest du Verständnis und würdest sicher noch nicht sagen wie man es manchmal zu uns selbst sagt?

00:40:33: Ah Mann, du tatsches wieder nicht besser an gebrochen oder so!

00:40:37: Also ich glaube das ist ganz wichtig dass man sich dann wirklich ernst nimmt und auch die eigenen Bedürfnisse ernst nimmt weil wenn du nicht mehr schläfst, ist der fatal Wenn du Kreislaufproblemen hast und nur noch zeitig von der ganzen Anspannung oder gar nicht mehr abgefahren kannst, wie viele Menschen hier draussen so wie ein Pulverfass rumlaufen und wenn noch irgendein Fünkchen drinfliegt dann explodieren.

00:41:03: Ist egal wie es dir geht aber du nützt in diesem Fall niemandem etwas.

00:41:07: Im Gegenteil du bist eigentlich... Ja, es ist fast egoistisch schon wenn man so unter die Lüge geht.

00:41:11: Weil man ist dann eigentlich für die anderen manchmal auch fast ein bisschen enlascht oder gefahr und darum glaube ich es ganz wichtig dass man dann angeht halt mal Sachen abseiten und die ganze Brio zu sich selber zurück holen und wirklich jetzt mal wieder schauen das es einem zuerst einmal besser geht Und dann wenn man vielleicht wieder zu gehen hat und es einem wieder gut geht Dann kann man ja auch wieder für die Anderen hier sein.

00:41:36: Und ein anderer Punkt ist halt auch noch, ja es wird halt eigentlich niemand von sich aus kommen und fragen, hey geht's doch nicht so gut?

00:41:43: Braucht ihr Pause?

00:41:44: Hey bist du müde?

00:41:45: Soll ich dir etwas abnehmen?

00:41:46: Brauchst du Hilfe?

00:41:48: Nein da muss man halt meistens wirklich selber den Anfang machen.

00:41:52: Und selbst mal sich selber an die erste Stelle stellen weil das ist ja per se eh unsere Aufgabe im Leben zum selber zu uns gut sein und uns gut schauen.

00:42:02: also fangen wir doch am besten damit an vor allem in so einer Krise um eben auch die ganze Signal vom Körper und alles, unser Gefühl zu ihr Ernst nehmen.

00:42:11: Und unsere Bedürfnisse auch ernst nehmen und entsprechend zu handeln.

00:42:16: Weil schlussendlich sind da ja einfach auch alles Wichtige und mega lieb gemeint.

00:42:21: Die Wahnsignale des Lebens, dass wir etwas ändern dürfen.

00:42:25: Wir müssen uns manchmal so ein wenig anschauen wie bei einem Auto.

00:42:28: Also wenn du dort ein Lämpchen blinkt oder so dann bringen wir es auch zu mich.

00:42:33: Oder schauen sie mal an Schauen wir mal, was es braucht und kennt.

00:42:37: Dann braucht's vielleicht Öl oder ein Service oder Benzin... Und du oder ich?

00:42:42: Wir brauchen da noch viel mehr!

00:42:44: Weil wir sind keine Maschinen.

00:42:46: Wir waren hochkomplexe Wesen mit der Psyche, die Emotionen und den lebendigen Körpern.

00:42:54: Ich glaube genau so ist das auch in einer Krisensituation.

00:42:57: Das ist ja auch häufig ein Wahnsignal von unserer Seele.

00:43:01: Weil man insgeheim irgendwo falsch abbogen ist.

00:43:06: weil man vielleicht so etwas im Jahr gesagt hat, das eigentlich nicht unserem Lebensweg entspricht.

00:43:11: Oder weil wir vielleicht nur ein Jahr gesagt haben, was wir nicht hängen können.

00:43:16: Und dann schüttelt unser Leben richtig durch, dass wir auch aufmachen und merken, oh shit!

00:43:22: Eigentlich habe ich es ja schon gespürt.

00:43:23: Es ist nicht der richtige Weg und jetzt ist es halt ganz klar oder?

00:43:28: Und rückblickend ist für mich so deutlich also die schwierigsten Fasern von meinem Leben Die haben mich eigentlich immer von etwasem bewahrt oder mich von etwasen weggeführt, das nicht mehr zu mir gepasst hat.

00:43:43: Also sind gewisse Massen hier die wertvollsten Geschenke für meine Weiterentwicklung oder für meinen weiteren Weg gewesen.

00:43:51: Auch wenn sie sich natürlich in dem Moment wo man darin steckt, nicht lässig anfühlen und überhaupt nicht wie ein Geschenk, aber eigentlich sind es genau da.

00:44:02: Vielleicht, wenn du jetzt ... Ja, dann mal das Nährspol oder weiss ja nicht wie es dir geht.

00:44:08: Auch in einer Krisen- oder Überlastungssituation steckt er.

00:44:12: Dann hebt er doch einfach wieder vor Augen, dass es im Leben immer ue und wieder runtergeht... ...und dann wieder ue!

00:44:19: Und das ist auch doof!

00:44:21: Also da ist doch das Schöne eigentlich auch dran.

00:44:24: Da ist ja der, wo's Leben so schön und farbig und lebenswert macht.

00:44:30: Stellt euch vor wie langweilig das wäre wenn sie immer nur gerade ausgeht?

00:44:33: Kannst du das Leben manchmal ein Achterbaum vorstellen?

00:44:38: Es gehört auch dazu, dass man steil bergab geht und insgeheim wissen wir aber auch nach einem Gott zum Fall wieder bergauf.

00:44:48: wie man so ein Stück Holz im Meer, oder?

00:44:55: Dann schwankt es wieder runter und dann gehts wieder runter.

00:44:59: Aber das ist einfach der Zustand.

00:45:01: Erinnere dich vielleicht an dieses Bild, wenn es dir nicht so gut geht und du das Gefühl hast, jetzt bist du ganz da unten und jetzt geht's nicht weiter, dann habt ihr vor Augengehe, dass es auch bald wieder aufwärtsgeht, weil es immer so ist!

00:45:17: Wenn ich aber noch wichtig finde... Denk im Umkehrschluss nicht, wenn du oben bist auf der Achterbahn und es dir richtig gut geht.

00:45:24: Dann denk nicht, oh nein ich kann das gerne nicht richtig geniessen weil jetzt gehts dann sicher schon wieder bergab sondern denke so schön und so kostbar diesen Moment weil es ist ja nicht allzu oft so und insgeheim wissen wir auch genau da wird nicht für immer so bleiben.

00:45:42: Und genau darum dürfen wir diese Momente, die es einfach so läuft und alles gut ist, mit jedem Fasern von unserem Körper geniessen ohne unseren kostbaren Moment mit Sorgen und Mann kaputt machen zu lassen.

00:45:59: Wer weiss denn, wie schnell das schon wieder kommt?

00:46:02: Ich finde auch diese Betrachtungsweise die guten Momente noch kostbarer machen können, weil man ja genau wissen kann, dass auch sie nicht für immer anheben.

00:46:14: Aber ich glaube wirklich, nach all diesen Tipps setzen und auch nach den persönlichen Beispielen, die ich gerade so ein bisschen durchgelebt habe, ist die eigentliche Anbotschaft dieser Erfolge die, dass wir uns für diesen Höchern und Tiefen und dem Auf- und Ab vom Leben bedingungslos vertrauen dürfen.

00:46:34: Also das Wort dazu passt ist Hingabe!

00:46:38: Ich gebe mich hin, ich gebe mich am Leben heim.

00:46:42: Ich gehe nicht in den Widerstand, sondern ich nehme es so wie es kommt und versuche dann auch Rückblicken wieder zu merken und auszuspüren für was das hier gut war.

00:46:52: Auch da kommt ein Stück Holz die auf dem offenen Meer treibt ins Him.

00:46:58: Das weiss ja auch nicht, wo eine gespült wird oder mit welcher Strömung, welche Richtung es geht.

00:47:06: Und das weiss auch nicht wie lange etwas gibt bis wieder irgendwo auf einer schönen Insel noch so angespült werden.

00:47:11: Also muss man sich einfach vertrauen und mitgehen, mit diesen Wellen voll im Vertrauen versuchen zu bleiben.

00:47:20: Dass es eigentlich das Leben immer gut meint mit uns und dass es eben auch wichtig ist oder dass es dazu gehört, dass es ur- und abend geht.

00:47:28: Weil es ist ja wieder Wind, der sich den Weg über Hindernisse ausbahnt, wo auch mal schauen, mal abends geht.

00:47:35: Oder wie die Kurve vom Herz schlägt, in dem ich immer so eine Stimmungsbild... finden zu diesem Thema, weil wenn ja dann nicht mehr um und runter geht, sind wir tot.

00:47:44: Und wir wollen ja leben!

00:47:46: Wir wollen ein lebendiges, abwechslungsreiches Leben haben.

00:47:51: Und auch wenn man aussieht der Natur schaut oder die Jahreszeiten also alles ist immer in Bewegung.

00:47:56: Eigentlich haben wir immer das Gefühl, es gibt irgendwo so eine Sicherheit und wenn man die gefunden hat und es mal gut ist dann wollen wir dass es jetzt die nächsten hundert Jahre so bleibt.

00:48:06: Aber es ist halt einfach nicht so!

00:48:07: Es gibt nichts, was so fix und so stabil und so sicher ist, dass es für immer bleibt.

00:48:14: Und es ist gut so.

00:48:16: Weil darum wird ja auch keine Lebensphase für immer bleiben und eben auch keine schlechte oder keine herausfordernde.

00:48:22: Einfach... Wir dürfen immer wieder uns daran erinnern.

00:48:26: Es geht ue und es geht ab, dann gehts wieder ue... ...und es geht wieder ein bisschen ab und dann geht's wieder uu... Und es ist gut so!

00:48:33: Es ist eigentlich schön.

00:48:36: Hey und ich wünsche mir von Herzen, dass dir diese Folge ffff.... Freude gemacht hat, dass sie dir vielleicht etwas gut zu tun hat.

00:48:43: Oder wenn du wieder mal an einen Tiefpunkt kommst in deinem Leben, kannst du dich ermutigen und aufstellen um dir auch ein paar praktische Tipps an die Hand geben und dass du einfach das eine oder das andere für dein Leben mitnehmen konntest du ausprobieren oder selber anwenden kannst.

00:49:02: Das würde mich auf jeden Fall mega fest freuen!

00:49:05: Ja und jetzt wünsche ich dir einfach nur noch mega schöne heisse Hoch-Summertage.

00:49:11: Lass es dir gut gehen und vergiss auch nicht, um das Leben und die Schönheit und die Fülle der Natur zu geniessen.

00:49:19: Wir hatten gerade den längsten Tag des Jahres und es ist alles so fest in den Füllen.

00:49:26: Auch mein Garten, diese Sachen explodieren quasi und es sei so schön.

00:49:31: Also vergesst nicht, dass wir es einfach auch mega fest genießen.

00:49:35: Und bis zum nächsten Mal.

00:49:37: Tschüss!

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